Tourismus - Reiseziele auf dem Land
Tourismus kann die Welt ändern. Das gilt im guten wie im schlechten. Reisen steigert das Verständnis für andere Menschen, kann helfen, Länder zu entwickeln. Auch sind die Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich ja keine schlechten Arbeitsplätze. Service am Menschen eben. Tourismus kann aber auch eine hässliche Seite haben, Landschaften zerstören und die Menschen ausbeuten. Fernreisen belasten über den CO2 Ausstoß auch das Klima. Das was man sucht, das zerstört man. Wenn man Wege verlässt, und Naturschutzgebiete so belastet, dann verbraucht man regelrecht Ressourcen. Dies kann man in Spanien an der Costa Brava und Costa Blanca leider bestaunen. Nach 50 Jahren Ausbeutung ist die Landschaft so reizvoll für Touristen wie Chorweiler in Köln oder die Küste von Mannheim. Man kann aber auch sanften Tourismus betreiben und als Konsument auch sanft reisen. Reisziele kann man bewusst auswählen ohne den Hintergedanken zu haben, Menschen auszubeuten. Neugierde auf Land und Leute sollte die Treibfeder für Reisen und für Reiseziele sein. Das einzige was jetzt noch fehlt, um seine Erinnerungen an den Urlaub festzuhalten ist ein Foto Buch.
Tourismus - Reiseziele im Internet
Das Internet und die Transportmöglichkeiten haben nach dem Jahr 2000 das Reisen und Buchen umgeformt. Der aufgeklärte Mensch kann sich im Internet über Reisebedingungen des Tourismus schlau machen, Züge und Flüge per Internet buchen und auch schon in unbekannten Gegenden Kontakte knüpfen. Man mailt seinen Wirt an, chattet mit ihm und ist mit dem Wirt bekannt, bevor man ihn das erste mal die Hand geschüttelt hat. All das sind Dinge, die die Ferne so nah machen. Reisen kann heute durch die modernen Medien noch viel mehr Kontakt bedeuten als früher. Auch in der Fremde ist man daheim, das Internet gehört in einem Hotel schon zum guten Ton. Ohne das Internet, gäbe es das Reisen und wahrscheinlich gar nicht. Der Name Tourismus, ist aus heutiger Wirtschaftlicher Sicht nicht mehr weg zu denken.
Tourismus - Das Fazit einer Reise
Reisen verändert den Reisenden. Mit jedem Schritt, mit jeder Reise, mit jedem Reiseziel wird der Reisende auch gebildeter – wenn er nur dem neuen offen gegenüber steht. Auch wenn er mit seinem Zelt in der Natur unterwegs war. Die Offenheit und Neugierde für noch nie gesehenes sollte man sich als Mensch und als Reisender bewahren. Das Schnitzel auf Mallorca ist eine Methode zu reisen, man sollte sich aber weiterentwickeln. Der Tourist sollte einige Worte der Sprache beherrschen und so den direkten Kontakt mit der Bevölkerung suchen können. Das führt letztlich auch zu einem sanften Tourismus. Sanftes Reisen entwickelt Regionen und letztlich auch die Welt.